Kipfenberg – Classic

Tourenziel:Kipfenberg – Classic
Dauer:2:30 Std.
Länge:23,8 km
Höhenmeter:420 Hm, 420 Tm
Beschreibung:Vom Parkplatz aus geht es auf der Schotterstraße ins Birktal. Nach einem kuren aber heftigen Anstieg geht es auf den Husarensteig. Diesem folgt man nun immer oberhalb des Talgrunds entlang. Der Steig wird von kurzen Scheibepassagen unterbrochen ist aber ansonsten gut fahrbar. Am Ende geht es durch den Wald zur Arndthöhle. Eine kurze Trailabfahrt bringt einen in die Nähe der Teerstraße und auf ruhigen Nebenstraßen geht es ins Birktal. Der Trail am Waldrand ist verwachsen und man bleibt – entgegen der Aufzeichnung – besser auf der Teerstraße. Wir haben es zwar immer wieder probiert. Man folgt der Teerstraße bergauf und biegt schließlich auf einen Waldweg ein. Nach kurzer Auffahrt kommt schließlich der Trail. Ein Spitzkehrenmassaker im steilen Waldgelände wartet auf einen. Danach geht es noch einmal die Teerstraße bergauf, jedoch diesmal weiter als beim vorherigen Anstieg. Schließlich erreicht man den Einstieg zum nächsten Trail und fährt wiederum oberhalb des Birktals am Hang entlang. Der letzte Anstieg bring einen zur Burg Kipfenberg und noch ein kurzes Stückchen weiter. Schließlich geht es am Hang entlang zurück zur Burg und auf der kehrenreichen Strecke hinunter in den Ort. Die Kehren sind teilweise sehr eng!
Besonderheit(en)
SchwierigkeitS3 (Stellen), meist S1
Einkehrmöglichkeiten:Cafe in Kipfenberg
Video zur Tour:
Karte:
GPS-Track:
Höhenprofil:

Piz Nair

Tourenziel: Piz Nair
Dauer: 03:45
Länge: 56,1
Höhenmeter:  480 Hm + 2108 Hm Eisenbahn / Seilbahn
Beschreibung:  Tolle Endurotour oberhalb von Sankt Moritz. Zunächst geht es mit Zahnradbahn und Seilbahn hinauf zum Piz Nair. Dann wie durch eine Mondlandschaft hinab und dann auf einem schmalen Singletrail am Grat entlang in die Schlattain Scharte. Von dort aus weiter auf Trails und Pistenraupenwegen weiter mal auf und ab. Der Trail führt insgesamt bergab ehe in der Nähe der Alp Muntasch das Finale beginnt. Durch Wald geht es recht flowig nach Bever. Auf der Teerstraße nach Celerina, wo man in den nächsten Lift einsteigt. Von Margurns aus geht es dann wieder hinunter in Richtung Sankt Moritz, wo man wieder mit der Zahnradbahn auffährt. Auf dem „Flow Country“ Trail geht es dann in unzähligen Kurven hinunter nach Sankt Moritz. Auf der Teerstraße rollt man dann auch im Ort ein.
Schwierigkeit S2
Fotoalbum:
Karte:
GPS-Track:
Höhenprofil:
Piz Nair

Hirschberg Runde

Tourenziel: Hirschberg Runde
Dauer: 03:00
Länge: 24,6
Höhenmeter: 1022
Beschreibung: Von Kreuth aus geht es an der Weißach entlang nach Scharling. Dann beginnt der stellenweise steilere Weg hinauf in Richtung Hirschberghaus. Es ist eine gute Forststraße, wie gesagt, jedoch steilere und man kommt durchaus ins Schwitzen. Durch den dichten Laubwald ist man aber gut vor der Sonne geschützt. Nach fast 600 Höhenmeter hat man auch den höchsten Punkt der Tour erreicht und kann es sich auf dem Bankerl bequem machen und die Landschaft genießen. Der Trail hinunter zum Bauer in der Au ist anspruchsvoll und die Pause tut recht gut. In der Abfahrt kommen immer wieder felsige Passage aber auch Stufen und Wurzeln, die darauf warten einem aus dem Gleichgewicht zu bringen. Leider ist der Trail viel zu schnell vorbei, weil die neugebaute Forststraße, diesen in weiten Teilen zerstört hat.  So muss man einige Höhenmeter auf der Forststraße vernichten. Es geht dann weiter zur Schwarzentenn Alm, der einzigen bewirtschafteten Einkehr unterwegs. Nach kurzer Abfahrt erreicht man den Aufstieg zum Leonhardistein. Die Schotterstraße ist etwas steiler, aber so kommt man schneller nach oben. Rechts zweigt dann der Weg hinüber zum Leonhardistein ab. Ein kurzes Stück hinunter zum Bach und dann kommt eine kurze Schiebestelle bergauf. Danach ist der Trail vollständig fahrbar. Ein paar matschige Abschnitte finden sich gleich am Anfang fast das ganze Jahr hindurch. Später wird der Trail felsiger, aber durch die vielen Begehungen sind die Steine poliert und bei Nässe unangenehm rutschig. In der Nähe der Duslau-Alm geht es dann wieder bergauf. Nach ca. 1km ist der zweite Anstieg auch schon Geschichte und man biegt auf den unteren Teil der „Hirschberg Supertrails“ ein.  Dieser flowige Trail ist ein wunderbarer Abschluss der Tour und endet direkt am Auto.
Schwierigkeit  S2 / S3 Stellen
Fotoalbum:  Video
GPS-Track:
Höhenprofil:
Hirschberg Runde

Trailfeuerwerk Kitzbühler Alpen

Tourenziel: Trailfeuerwerk Kitzbühler Alpen
Dauer: 08:00
Länge: 60 km
Höhenmeter: 3000
Beschreibung: Trailfeuerwek Kitzbühler AlpenAm Samstag geht es los, jedoch stehen wir schon bald mit hunderten anderer Urlauber im Stau. Zum Glück kennen wir uns aus und fahren schon am Irschenberg von der Autobahn um über Miesbach und Landl ins Inntal zu kommen. Dort fahren wir noch ein Stück Autobahn um anschließend wieder auf der Bundesstraße nach Kirchberg in Tirol zu fahren. Die Autos stellen wir am Parkplatz der Fleckalmbahn ab. Die Räder werden zusammengebaut und anschließend machen wir uns auch abfahrfertig. In der Hoffnung auf einen kleinen Trail zum warmwerden, fahren wir ein paar Meter hinauf in Richtung Gaiskogel. Weil der Wetterbericht von Gewitter am Nachmittag spricht, haben wir aber schon die Entscheidung getroffen, mit der Gaiskogelbahn die ersten 500 Hm „abzukürzen“. Der Trail endet aber nahe eines Bauernhofes mit der lästigen Bäuerin. Die schießt gleich aus ihrem Haus heraus und jagt uns weiter. Also drehen wir um und fahren einen anderen Weg hinunter. Nach dem Kauf der Lifttickets geht es dann ganz gemütlich im 4er Sessel empor. Von der Bergstation der Seilbahn geht gleich der LisiOsl Trail los.

Almpassagen, Wurzelabschnitte, Spitzkehren – der Lisi-Osl-Trail wartet mit rund 2.620 Metern Downhill-Strecke und einem spektakulärem Bergpanorama auf. Anfänger ebenso wie Fortgeschrittene erleben in Kirchberg eine Mischung aus anspruchsvollen und leichten Streckenabschnitten.

Jedoch ehe wir uns ins Trailabenteuer stürzen, „verkleiden“ wir uns für die Abfahrt. Helm auf, Protektoren an und ein letztes Mal Nachschminken, dann geht es auch schon los. Doch Halt, so richtig starten können wir nicht gleich. Ich treffe ein paar alte Freunde – den Ali und die Ulli. Alte Sektionsmitglieder kennen sie noch als Tourenführer in der Sektion. Ein kurzer Schwatz und dann geht es runter. Gleich zu Beginn über die Holzrampe und eine scharfe Links-Rechts-Kombination und schon stehen wir wieder auf der Forststraße. Der Trail geht weiter ist mal etwas ruppiger mal zügig zu fahren. Ein paar enge Kehren und Wurzelstufen später stehen wir wieder auf der Forststraße. Leider ist jetzt erst einmal Schluss mit Lustig und wir müssen unsere Beine bitten uns den nächsten Anstieg emporzustrampeln. Es ist schwül und somit fließt reichlich Schweiß, doch dank dem Erfinder des Trinkrucksacks müssen wir nicht den Wüstentod sterben. Kurz unterhalb der Kobingerhütte wollen wir den Trail ins Tal nehmen. Aber ein MTBler nicht wohlgesinntes Schild, weist uns darauf hin, dass dieser Trail nicht befahren werden darf. Dank modernster Navigation ist schnell eine Alternative gefunden und wir fahren auf einer offiziellen MTB Strecke hinunter. Leider hätten sie sich hier etwas mehr Mühe geben können, denn die Strecke ist langweilig und wenig Trailfeuerwerk. Dafür haben wir aber ein paar andere Erlebnisse. Kurz vor Talschluss kommt ein scharfe Linkskurve mit Stufen und feinstem Schotter. Jürgen nimmt die Direttissima und streift den Fangzaun, der hier zur Sicherheit angebracht wurde. Es ist Nichts passiert und so geht es weiter die letzten Meter hinunter in Tal. Dort fahren wir am Radweg entlang der Aschauer Ache tiefer in den Talgrund. Nach ein paar Kilometern machen wir Pause um dann den langen Anstieg hinauf zum Brechhornhaus in Angriff zu nehmen. Es ist schwül und der Schweiß tropft auch wenn wir noch nicht einmal fahren. Dann beginnen wir den 800 Höhenmeter langen Anstieg. Nach ein paar Höhenmetern muss Patrick dem Wetter Tribut zahlen und bricht den Anstieg ab. Wir anderen quälen uns mehr oder weniger die Forststraße hinauf. Als wir endlich am Brechhornhaus ankommen, hatte der schier endlos vor Kraft strotzende Tobias schon gegessen. Wir anderen haben dafür eine weniger lange Pause und machen uns dann gemeinsam auf den Weg hinauf zum Kreuzjöchlsee. An der Alm kurz danach sollte laut Karte ein Weg hinunterführen – aber nur laut Karte. Die Realität zeigt nur Wiese und Steine und somit fahren wir schweren Herzens auf der Forststraße ab, immer mit einem Auge auf Trailsuche. Doch erst relativ spät werden wir fündig und dann kommt endlich ein Schild mit MTB-Route. Doch diese bringt uns nur zur zweiten Abfahrt. Während wir auf Richard warten … endlich kommt er. Keine Schramme oder Blessuren zieren seinen Körper sondern ein kaputtes Pedal sein Bike. Der Pedalkäfig ist gebrochen und nun steckt nur noch die Pedalachse in der Kurbel. Mit etwas weniger Gripp am Pedal geht es weiter. Nicht schon wieder das langweilige Mittelstück auf der Forststraße und so suchen und finden wir einen Trail. Hier ist schon lange niemand mehr entlanggekommen, jedoch ist (noch) eine Wegmarkierung am Baum vorhanden. Der Weg ist inzwischen tief ausgewaschen und der Sprung über einen Meter in die Tiefe wird mehr oder weniger erfolgreich gemeistert. Die letzten Tiefenmeter des Tages legen wir wieder auf einem einfachen Trail zurück, ehe der Anstieg entlang des Aschauer Ache zur Oberlandhütte erfolgt. Dort treffen wir wieder auf Patrick, der uns eröffnet, dass es ihm immer noch nicht besser geht und er lieber heimfahren würde. Während Patrick auf dem Weg heim ist, sitzen wir gemütlich vor der Oberlandhütte, ratschen und schmieden Pläne und genießen den Nachmittag. Ein kurzer Regenschauer treibt uns und die Hütte, in der es viel zu warm ist. Also sitzen wir wieder draußen, als der Regenschauer aufgehört hat. Das Abendessen füllt den Magen und sorgt für die nötige Müdigkeit, welche im Lager notwendig ist.

Es ist Sonntagmorgen und angenehm kühl als wir aus der Hütte treten und uns fertig machen. Die Wirtschaftsstraße in den Oberen Grund ist zwar nicht steil, denn macht man Höhenmeter. Nicht steil stimmt nicht ganz, denn immer wieder sind einige Rampen, die den Puls in die Höhe schnellen lassen, dabei. Also kurbeln wir in den kleinen Gängen der Kloalm entgegen, bis endlich die Kehrtwende kommt und wir auf den Aschauer Höhenweg einbiegen. In einem steten mal Auf und mal Ab geht es aber mehr bergauf und so näheren wir uns langsam dem ersten Etappenziel – dem Skigebiet. Am ersten Lift angekommen, verlassen wir den Höhenweg und es geht über die Forststraße, die im Winter die Skipiste ist, wesentlich schweißtreibender bergauf. Ein paar ordentliche Rampen laden gerade dazu ein, sich die sommerlichen Kitzbühler Alpen. Der Blick auf die Gletscherberge der Venedigergruppe lässt vergessene Erinnerung wieder erwachen und so mancher Traum endet im Schauen. Nach gut 1000 Hm am Stück bergauf kommen wir endlich am Gipfel des Pegelsteins an. Hier hat uns die Zivilisation mit Brathendl, volkstümlicher Musik und anderen Verlockungen wieder. Es geht noch ein Stück bergauf hinauf, ehe wir uns für die wie wir glauben finale Abfahrt rüsten. Ein kurzer Trail und dann wieder Schotterstraße bergab und schon wieder wechselt der große in den kleinen Gang. Doch die letzten 100 Höhenmeter geht fast im Flug vorbei und wir stehen an der Ehrenbachhöhe. Hier ist schon der Flecklalmtrail ausgeschildert und wirklich es geht auf einem Trail abwärts.

Mehr als sieben Kilometer Streckenlänge und 1.000 Höhenmeter lassen auf dem Fleckalm Trail Biker-Herzen höher schlagen. Der mittlere Schwierigkeitsgrad und die anspruchsvollen Abschnitte bieten Fans des Downhill auf dem längsten Singletrail Tirols die passende Herausforderung. Wo früher Wanderer über Stock und Stein marschiert sind, heizen heute Downhiller über die sieben Kilometer lange Strecke Richtung Tal. Ob Wurzelpassagen, Sprünge oder Anlieger – auf dem Fleckalm Trail mit mittlerem Schwierigkeitsgrad kommen Downhiller voll auf Ihre Kosten. Der Fleckalm Trail ist nicht nur Tirols längster Singletrail, sondern auch weltmeisterschaftlich: 2013 war er Teil der Mountainbike-WM-Strecke.

Mal etwas verspielt und dann wieder anspruchsvoll bringt uns dieser Trail nach unten. Teilweise sind Holzstege verbaut worden um den Waldboden zu schonen, kurz darauf geht es wieder ruppig über einen Wurzelteppich. Mal sind es kleine Stufen dann wieder große Stufen, welche die Abfahrt so kurzweilig machen. Immer wieder halten wir an um ein paar Sequenzen zu filmen und den Scheibenbremsen Luft zur Abkühlung zukommen zu lassen – schließlich leisten sie bei den Temperaturen und unserem Tempo Höchstleistung. Zur Hälfte der Abfahrt kommt die Flecklalm genau recht. Wir spülen den Staub aus unseren Kehlen und dann geht es weiter. In einem sportlichen Tempo fahren wir die letzten 500 Höhenmeter hinab. Der Trail hat immer noch Stellen im Schwierigkeitsgrad S2, doch die interessieren uns nicht mehr – wir sind warmgefahren! Die Wurzelteppiche werden jetzt von uns überflogen und nicht nur das Bike leistet Schwerstarbeit. Der Fahrer muss vorausschauend agieren, denn unser Tempo ist hoch – sehr hoch. 13 Minuten nach dem Start an der Flecklalm stehen wir am Parkplatz und uns ist nicht nur warm von der momentanen Außentemperatur.

Schwierigkeit S2
Fotoalbum: Video
Karte:
GPS-Track:
Höhenprofil:
Trailfeuerwerk Kitzbühler Alpen

Bodenschneid

Tourenziel: Bodenschneid
Dauer: 03:50
Länge: 24,2 km
Höhenmeter: 1350
Beschreibung:  Am Wanderparkplatz in Neuhaus ist die Welt noch in Ordnung und der erste Teil der Auffahrt sieht harmlos aus. Vom Wanderparkplatz aus geht es der Forststraße folgend immer in Richtung Bodenschneidhaus. Erst mit dem Erreichen der Abzweigung zur Freudenreichalm verlässt man diesen auch bei Wanderern beliebten Anstieg. Bis zur unteren Freudenreichalm bleibt der Weg aber gut zu fahren. Doch ab der Alm muss man über hundert Höhenmeter das Bike schieben bzw. tragen um den Freudenreichsattel zu erreichen.  Erst dann kann man wieder aufsitzen und über die obere zur unteren Firstalm fahren. Kurz nach der unteren Firstalm wird der Weg aber zusehend schlechter und bald schiebt man wieder um die Kreuzung am Suttenstein zu erreichen. Von hier aus muss man nun den langen Weg hinauf zur Bodenschneid das Bike tragen. Hohe Wurzelstufen und Felsabsätze lassen keinen Gedanken aufkommen, dass man hier mit dem Bike auffahren könnte. Vom Gipfel aus muss man noch einen kleinen Absatz das Bike hinuntertragen, ehe man aufsitzen kann. Enge Kehren, Absätze und Wurzeln machen diesen Teil der Abfahrt extrem anspruchsvoll. Eigentlich wollte ich an der Bodenalm dem Weg 626 folgen, jedoch habe ich den Abzweig in der Wiese übersehen und bin so auf der aufgelassenen Straße zur Rottach abgefahren. Dieser Weg war trotz eines warmen Sommers sehr batzig. Zurück nach Enterrottach ging es dann auf der Teerstraße und von Kühzagl hinauf zur Kühzaglalm. Der Weg lässt sich gut fahren auch wenn mal die ein oder andere steilere Stelle dabei ist. Da ich langsam Hunger bekam, habe ich noch den Abstecher zum Bodenschneidhaus gemacht. Die letzten Meter sind dann noch einmal etwas steiler – oder lag es daran, dass die Akkus fast leer waren? Hinunter bin ich dann über den Weg 626 gefahren, mit Rücksicht auf die Wanderer.
Schwierigkeit S3+/S4
Fotoalbum: Fotoalbum
Karte:
GPS-Track:
Höhenprofil:
Bodenschneid

Gröbenzeller Railway Trails

Tourenziel: Gröbenzeller Railway Trails
Dauer: 02:30
Länge: 26,2 km
Höhenmeter:
Beschreibung:  Vom S-Bahnhof in Gröbenzell aus geht es zu dieser Achterschleife rund um Gröbenzell. Zunächst führt der Weg entlang der Gleise in die Ascherbachstraße. Am Ende geht es auf den alten Bahndamm rechts und später folgt man den Gleisen. An dem markanten Bahnübergang – Vorsicht auf den Zug – geht es auf der anderen Seite wieder zurück.  Die kleinen Trails lassen gut heizen und auf dem Gleisschotter ist es doch recht ruppig zu fahren. Nach einigen hundert Metern kommt man an die nicht mehr vorhandene Bahnbrücke und fährt auf der Keilmauer hinunter zu den Gleisen.  Auch diese sollten wieder mit Vorsicht überquert werden und dann geht es wieder hinauf auf die ehemalige Bahnstrecke. Dieser Strecke folgt man nun ein paar Kilometer bis man deren Ende erreicht hat. Man überquert die Münchener Straße und anschließend auf Wirtschaftswegen zu fahren. Nach dem überqueren der Bundesstraße geht es die erste Möglichkeit rechts ab. In der Rechtskurve rechts auf den Wiesenweg abbiegen und auf der alten Bahnstrecke links weiter. Nördlich von Eichenau biegt man in den Wald ab und hat noch einmal ein paar sehr schöne Trails bis man in Fürstenfeldbruck ankommt. Am fährt über die Amperbrücke und folgt nun dem Radweg zurück nach Gröbenzell.
Schwierigkeit S1
Fotoalbum: Fotoalbum
Karte:
GPS-Track:
Höhenprofil:
Katgeorie:Allgemein, AM-Tour, Bayern, Deutschland, Raum München | Kommentare deaktiviert für Gröbenzeller Railway Trails