Rosszähne

Tourenziel:Rosszähne
Dauer:3:45 Std.
Länge:30,7 km
Höhenmeter:980 Hm, 980 Tm
Beschreibung:Vom Parkplatz am Viktors Imbiss aus geht es erst einmal auf der Teerstraße gemütlich einrollend zum Kalterer See. Am anderen Seeende steigt die Straße zum ersten Mal merklich an. Nach einer kurzen Rampe geht es auf der Schotterstraße oberhalb der Teerstraße weiter. Im stetigen Auf bei angenehmer Steilheit kommt man schließlich zum unteren Ende des Frühlingstals (Bikeverbot bergauf wie -ab!). Auf einem kurzen Abschnitt geht es bergab und dann wieder auf der Teerstraße bergauf. Schon bald verlassen wir diese wieder und fahren auf einer Schotterstraße im lichten Wald bergauf. Wir treffen wieder auf die Teerstraße und es geht weiter bergauf. Den Abzweig ins Frühlingstal lassen wir liegen und fahren am Waldrand einen kurzen Anstieg ehe es auf dem Trail hinunter geht. Der Trail ist gut zu fahren und sollte keine größeren Schwierigkeiten bereiten. Schließlich muss man auf der Forststraße wieder bergauf, ehe es rechts auf eine andere Forststraße geht. Diese rollt man nun talwärts bis rechter Hand der neue Trail ins Tal führt. Wegen Baumfällarbeiten war den Weg bei uns nicht vollständig fahrbar, was er aber ist. Schließlich kommt man wieder an die Forststraße und fährt rechts, den Abschnitt den man bereits kennt. Nun geht es aber auf der Teerstraße nach Montiggl.
Hier empfiehlt es sich eine Pause in der Tennisbar einzulegen.
Nach einem kurzen Anstieg auf der Teerstraße verlässt man diese in Sichtweite des Monticolo Rai Tv & Radio Towers auf deinen Trail. Der Weg ist wunderbar angelegt und man möchte mit noch höherer Geschwindigkeit diese Waldweg entlangfahren. Mit dem Beginn der Abfahrt ändert sich auf des Gesicht des Trails. Gleich am Anfang kommt eine kurze Felsstufe ehe es für einen längeren Abschnitt noch einmal gemütlich wird. Man erreicht eine Forststraße und biegt dann nach kurzem Gegenanstieg links ab. Die ersten Kehren kommen und der Weg wird anspruchsvoller! Eine lange Felspassage dürfe die meisten aus dem Sattel zwingen und zum Schieben anregen. Schließlich wird es aber wieder fahrbar und dann kommt eine weitere Schlüsselstelle. Eine enge Rinne mit lockeren Felsbrocken und Stufen muss gefahren werden. Dann kommt der Auslauf hinunter zur Teerstraße.
Der letzte Anstieg geht dann hinauf zu den Roßzähnen. Der Anstieg auf der Schotterstraße verzehrt die letzte Energie und dann geht es immer steiler und traillastiger hinauf. Mit dem Erreichen der Roßzähne steht nun die finale Abfahrt vor einem. Eine kleine Stufe leitet diese ein und dann geht es sehr flowig hinunter bis zum Ende einer Forststraße. Nun muss man immer wieder die richtige Linie treffen denn der Trail ist über lange Abschnitte nun sehr anspruchsvoll. Schieben macht hier aber auch nicht so richtig Spaß! Nach vielen Metern Trail und einer finalen Treppe kommt man in der Nähe des Startpunktes wieder auf die Teerstraße und kann gemütlich mit einem Grinsen zum Imbiss zurückfahren.
Besonderheit(en)
SchwierigkeitS4 (mehrere Stellen), S3 (längere Abschnitte) meist S2
Einkehrmöglichkeiten:Tennisbar (Montiggl)
Victors Imbiss (Parkplatz)
Video zur Tour:
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Höhenprofil:

Cislon Alm

Tourenziel: Cislon Alm
Dauer: 3:45 Std.
Länge: 14,8 km
Höhenmeter: 800 Hm, 800 Tm
Beschreibung: Als Saisonauftakt bzw. für den An- bzw. Abreisetag eine wunderbare Tour. Von Montan aus geht es auf der Teerstraße nach Truden. Auf etwa der Hälfte des Weges zieht die Teerstraße auf 18% an, bleibt aber immer gut zu kurbeln. In Truden geht es dann links auf hinauf zur Cislon Alm. Die Strecke wird kurz steil und mit dem Bruchsteinpflaster hat man den nötigen Gripp um diese Steigung zu meistern. Danach legt sich die Steilheit und auf der Schotterstraße rollt man gemütlich zur Cislon Alm.
Nach einer Pause auf der Sonnenterasse geht es noch ein kurzes Stück bergauf, ehe ein Wegweiser nun die Abfahrt ankündigt. Über die Almwiese geht es zum Waldrand und dann gleich auf den Trail. Der Trail ist anfangs recht flowig mit einzelnen Stellen S2. Doch je tiefer man kommt, desto giftiger wird der Trail und erreicht über längere Abschnitte S3. Dabei sind Stufen und enge Kehren zu meistern. Schließlich rollt man wieder flowig weiter ins Tal. Man erreicht die die Bahntrasse der alten Fleimstalbahn. Der direkte Weg hinunter nach Truden bleibt den Wanderern vorbehalten und man muss ein Stück talabwärts rollen. Ein kleiner Weg biegt rechts ab und man rollt auf ein Haus zu. Kurz vor dem Haus geht es dann wieder auf einem Trail weiter bis man Montan erreicht. Die letzten Meter zum Parkplatz müssen auf der Teerstraße zurückgelegt werden.
Besonderheit(en)
Schwierigkeit S3 (längere Passage) meist S2
Einkehrmöglichkeiten: Cislon Alm
Video zur Tour:
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Morter 23er Trail Variante

Tourenziel: Morter 23er Trail Variante
Dauer: 2:00
Länge: 13,3 km
Höhenmeter: Hm: 410 m / Tm: 410 m
Beschreibung: Von Goldrain der Straße nach Morter folgen und dann den steilen Anstieg durch den Ort bis zum Rastplatz Wetterkreuz antreten. Die Forststraße wird danach etwas flacher man muss sich aber dennoch etwas quälen. Das Schild 23er Trail zeigt dann den Start an. Gleich zu Beginn gibt es eine enge Kehre und später geht es durch einen Hohlweg hinab. Am Rastplatz beginnt dann wieder ein längerer Anstieg bis es schließlich zum Rautwaal hinunter geht. Die Kehren sind überwiegend steil und einige auch richtig eng. Auf dem Waalweg geht es rechts in Richtung Martelltal bis man über den Grat (an einer Rastbank) links nach Morter hinuntersticht. Hier sind wieder einige teils extrem enge Kehre zu bewältigen.
Schwierigkeit S4
Einkehrmöglichkeiten:
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Sunny Benny Extrem

Tourenziel: Sunny Benny Extrem
Dauer: 0:45
Länge: 11,4 km
Höhenmeter: Hm: 0 m / Tm: 1100 m
Beschreibung: Die Tour folgt dem ausgeschilderten Tschilli Trail und später Sunny Benny bis zu den Annaberger Böden. Es wird auch noch die lange Querung in Richtung Hängebrücke angetreten doch unterwegs zweigt man links ab auf den eher unscheinbaren Weg. Anfangs noch sehr flowig zeigt der  Trail immer mehr  Zähne und man muss beissen. Enge Kehren und Stufen geseellen sich zu dem groben Untergrund. Am Schluss geht es extrem anspruchsvoll die letzten 50 Meter zur Strasse.
Schwierigkeit S5
Einkehrmöglichkeiten: Gasthof Ortlerblick (So. Ruhetag) / Spondring Bahnhofskiosk (Di. Ruhetag)
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Gschneirer Waalweg – Untere Leiten

Tourenziel: Gschneirer Waalweg – Untere Leiten
Dauer: 3:00
Länge: 19,4 km
Höhenmeter: Hm: 840 m / Tm: 880 m
Beschreibung: Von der Bahnstation in Schlunders geht es durch den Ort und man folgt anfangs der Beschilderung Ortlerblick. In einer Rechtskurve geht es links zum ausgeschilderten Grainhof. Kurz hinter dem Hof hört die Teerstrasse auf und es geht noch gut 70 Höhenmeter auf der Schotterstrasse zum Wasserkraftwerk. Hier beginnt auch der Gscheirer Waalweg. Der Weg verläuft fast auf einer Höhenline und nur ein paar Wurzeln stoppen einen um nicht achtlos durchzurauschen. Man kommt an die Teerstrasse fährt ein paar Meter bergauf um dann wieder auf den Waalweg einzubiegen. Am Ende kommt man in einen kleiner Weiler und fährt zum Gasthof Ortlerblick ab. Hier geht es nun zunächst auf einer Wirtschaftsstrasse hinunter und später auf einem Trail zur „Unteren Leiten“. Auf dem Kurventrail geht es weiter nach Spondring. Der Trail hat ein paar enge Kehren! Schliesslich muss man wieder zur „Unteren Leiten“ hoch um dann dieser bis zu deren Ende konstant leicht bergauf zu treten. Danach kommt endlich wieder ein Trail und im ständigen Auf und Ab geht es in Richtung Eyrs. Nach einem kurzen Stück Forststrasse kommt schliesslich die finale Abfahrt nach Eyrs.
Schwierigkeit  S2
Einkehrmöglichkeiten:  Gasthof Ortlerblick (So. Ruhetag) / Spondring Bahnhofskiosk (Di. Ruhetag)
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Morter

Tourenziel: Morter
Dauer: 0:45
Länge: 8,0 km
Höhenmeter: Hm: 210 m / Tm: 210 m
Beschreibung: Stichtour nach Morter und zum Trail oberhalb. Der Teerstrasse ins Martelltal folgen und die erste Möglichkeit nutzen rechts hoch zum Waal. Auf dem Waal entlang und die erste Möglichkeit (Beschilderung Morter) ignorieren. An der Bank dann rechts runter und auf dem mal flowig und mal durch enge Kehren runter.
Schwierigkeit  S3
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Tschilli für Geniesser

Tourenziel: Nesselbrunnsteig
Dauer: 01:00
Länge: 10,5 km
Höhenmeter: Hm: 10 / Tm: 1090
Beschreibung: Von der Bergstation der Seilbahn Sankt Martin aus geht es auf der Strasse zum ausgeschilderten Einstieg in der Tschilli Trail. Anfangs ist der Trail  eine aufgelassene Strasse über die man gut den eigentlichen Einstieg vom Shuttlebus erreicht. Nicht vom Schild „Monte Sole Easy“ irritieren lassen! Anfangs geht der Trails flowing dahin bis er im „Rock Garden“ endet und auch gleichzeitig die Schlüsselstelle der Tour parat hält. Auf der Teerstrasse kommt man zum Ratschiller Hof, dem auch der Trail „Tschilli“ geschuldet ist. Unterhalb des Hofes verlässt man die Ausschilderung und kommt dann zum Weg 6A. Hier sind ein paar einfache Kehren und später führt ein steiler Schotterweg zum Schloss Annaberg. Unterhalb des Schloss führt der Weg 6 ins Tal. Auch hier fährt man auf einem wunderbaren Trail! Schliesslich lässt man die Tour auf dem Goldrainer Höhenweg ausklingen.
Einkehrmöglichkeiten  Ratschiller Hof
Schwierigkeit S3
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Schlandersberg

Tourenziel: Schlandersberg
Dauer: 01:00
Länge: 13 km
Höhenmeter: Hm:440 / Tm: 440
Beschreibung: Die Teerstrasse gleich am Anfang ist steil und viele die hier hoch wollen schieben. Die meisten lassen sich aber am Trail vorbeishutteln und fahren weiter hinauf zum Propain Trail. Doch hier unten warten ein Juwel – wenn auch hartes Stück Brot.
Irgendwann legt sich die Teerstrasse zurück und man kurbelt entspannter. Ab dem Abzweig nach Schlandersberg fahrt parallel zur Höhenline.
Die Abfahrt beginnt einfach und ein Trail für jeden. Doch schon stellen sich erste Stufen und Kehren ein, doch das ist nur ein Vorgeschmack zu dem was noch kommen wird. Die Stufen werden höher und das Gelánde ausgesetzter. Wer hier stürzt kommt auf dem direkten Weg ins Tal! Es muss jeder für sich entscheiden, ob er sich die hohen technischen und mentalen Anforderungen stellt. Nur für ein kurzes Stück nimmt sich die Schwierigkeit zurück um dann wieder gnadenlos zuzuschlagen. Erst kurz vor dem Talgrund wird alles wieder ganz einfach.
Durch Schlander’s Apfelplantagen geht es auf der Via Claudia zurück nach Goldrain
Einkehrmöglichkeiten  Hofschänke Schlandersberg
Schwierigkeit S4
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Ortlerblick

Tourenziel: Ortlerblick
Dauer: 02:30
Länge: 15,7 km
Höhenmeter: Hm:700 / Tm: 740
Beschreibung: Vom Bahnhof in Schlunders geht es durch den Ort and anschliessend auf der Strasse in einigen Kehren bergauf. Die Strasse hat bis auf gelegentliche Schnapper eine moderate Steigung. Man folgt dem Wegweiser zum Gasthof Ortlerblick.  Oberhalb geht es rechts ausf eine Forststrasse und im Geschwindigkeitsrausch in Tal.  Der Wirtschaftsstrasse geht in einen leichten Trail über der der sich am Hang entlangschlángelt. Wenn man die Forststrasse erreicht geht es rechts auf dieser in Richtung Schlunderns. Ein Wegweiser deutet den kurvigen Trail hinunter nach Spondring an. Jede Kahre auf diesem Trail  kann gefahren werden und schon bald spuckt einen der Trail am Bahnhof Spondring auf. Ein kurzes Stück auf der Teerstrasse in Richtung Reschenpass und dann kann man der Kabeltrasse folgen. Der Anstieg im Wald ist steil, erdig und kostet viel  Kraft. Doch sobald man den Wald hinter sih hat, ist man der Sonne ausgesetzt die hier gnadenlos auf einen niederbrennt. Schliesslich kommt man wieder auf die Untere Leite und folgt ihr nach rechts. Nun geht es auch wieder bergauf bis zum Ende der Forststrasse. Danach folgt Trail der sich am Hang entlang schmiegt und man bergab und mal -auf führt. Die kurzen steilen Gegenanstiege sind hart und bringen den Puls schnell nach oben. Schliesslich aber muss man ein längeres Stückchen bergauf schieben ehe der 21A wieder nach Eyers führt. Man erricht eine Forststrasse und schon kurz nach dem Erreichen geht es wieder auf dem 21A ins Tal. Man erreicht die Ortschaft und folgt der Strasse zurück zum Bahnhof.
Einkehrmöglichkeiten
Schwierigkeit S2
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Oberjuval

Tourenziel: Oberjuval
Dauer: 03:00
Länge: 15,7 km
Höhenmeter: Hm:980 / Tm: 980
Beschreibung: Vom Parkplatz Schloss Juval aus geht auf der Teerstrasse immer bergauf. Am Schloss selber kommt man nicht vorbei, weil es etwas abseits liegt. Einige Kurbelumdrehungen später passiert man Mitteljuval und weitere Höhenmeter folgen bis nach Oberjuval. Der Bauer dort war sehr offen und wies mir sogar den Weg! Warnte aber auch davor, dass der Steig nicht zu unterschätzen sei. Er sollte recht behalten! Er ist stellenweise ausgesetzt, verblockt und kann kommen immer wieder Kehren. Eine enger als die andere und als ob das nicht reichen würde sind noch Stufen mit vorhanden. Hier wechselt sich S4 und S3 stetig ab und für die Langschaft bleibt keine Zeit. Man muss um den Oberen Schonnegg Hof umd dann doch wieder auf dessen Grund zu landen …
Nun kommt eine alte aufgelasse Forststrasse. Der Wanderweg 1A ist aber auch nicht von schlechten Eltern und fordert den Fahrtechniker – einfach bolzen ist hier nicht! Enge Kehren gibt es auch hier und schliesslich kommt man nach Mair. Am Höhenweg zeigt ein Bike-Verbot klar die Richtung an, doch wenige Meter unterhalb kommt man auf einen Waalweg. Der Weg hat ein paar sehr unangehme Anstiege, dennoch ist es lohnend hier zu fahren. Der Weg 3B – oder auch Kakteen-Weg – bring einen hinunter zum Jakobsweg und auf diesem kommt man über den 1er Wanderweg nach Staben. Auf dem Weg parallel zur Bundestrasse komm man wieder zurück zum Ausgangspunkt
Einkehrmöglichkeiten
Schwierigkeit S4
Fotoalbum:
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GPS-Track:
Höhenprofil: